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Reiseberichte und Reisetipps aus aller Welt
Schottland - Neuseeland - Suedsee ( Tonga Samoa Rarotonga Fiji Polynesien ) - Japan - USA
Wir leben zwar in Deutschland inzwischen in einer MultiKulti Gesellschaft. Aber das WAHRE LEBEN der Bewohner anderer Staaten lernen wir nur kennen, wenn wir sie in ihrer angestammten Heimat besuchen.
Daher habe ich verschiedene, besonders reizvolle Regionen dieser Welt bereist und moechte meine Eindruecke und vor allem Insider-Tipps hier weiter geben.
Links, die zu besonders interessanten Anbietern von Reiseleistungen fuehren, habe ich in meine Berichte eingefuegt - sie sollen bei der Reiseplanung und -durchfuehrung helfen.
Um alles besonders leicht lesbar zu machen, habe ich alles auf einer einzigen webpage untergebracht. Der Leser muss nur scrollen, um weiter zu lesen, nicht auf andere Seiten wechseln. Ausserdem habe ich auf das Einstellen von Fotos verzichtet, um die Ladezeiten nicht zu lang werden zu lassen.
Zur Zeit habe ich folgende Regionen zur Auswahl, von Zeit zu Zeit werde ich diese textlich ergaenzen, es lohnt sich also, ab und an wieder herein zu schauen:
Schottland - traumhafte Landschaften, alte Kultur und liebenswerte Menschen ganz nah
Neuseeland - herrliche Natur, Suedseezauber, viele Schafe und wenige Menschen
Suedsee - malerische Inseln mit Vulkanen und aus Korallen, traditionell lebende Menschen
Japan - Tempel, Schreine und wunderschoene Gaerten in einer voellig anderen Welt
USA - grossartige Landschaften, einfach zu bereisen, moderner Lebensstil
Im Jahre 2007 habe ich eine Schottlandrundreise mit dem Auto unternommen.
Reisezeit war Ende Mai bis Mitte Juni. Das Wetter war wider Erwarten sehr gut - nur drei Tage Regen, aber fast zwei Wochen lang Sonnenschein und sogar Waerme. Nach Rueckfragen bei den Einheimischen kommen wir zum Schluss, dass das Wetter um diese Zeit nicht immer so gut ist, aber zumindest die beste Moeglichkeit einer guten Wetterlage in Schottland um die Zeit Mai bis Juni und September herrscht. Ausserdem ist es um diese Zeit nicht so voll.
Den Flug habe ich mit Air Berlin durchgefuehrt - von Hannover ueber London Stansted nach Glasgow und zurueck fuer insgesamt weniger als 200 Euro. Und das inclusive all der Zuschlaege: Kerosin, Steuern, Gebuehren und und und... Die Preise der unterschiedlichen Fluggesellschaften aendern sich aber staendig, so dass ich empfehle, moeglichst lange vor der Reise ins Internet zu schauen. Je frueher man bucht, desto guenstiger die Preise. Last Minute empfehle ich nicht aus zweierlei Gruenden: erstens geht es da meist um Pauschalreisen bzw. -fluggesellschaften mit weniger Komfort. Zweitens kann man die uebrige Reiseplanung dann nicht frueh genug machen - die besten Unterkuenfte sind dann schon weg. Und drittens bezweifle ich, dass die Flueg in den sogenannten last minute Angeboten wirklich guenstiger sind. Von Deutschland geht die Reise meist ueber London nach Glasgow oder Edinburgh. Man kann aber auch nach Newcastle in England fliegen und von dort mit dem Mietwagen weiter fahren. Fluggesellschaften gibt es reichlich, am besten man bucht mit einer Gesellschaft, die oefter als einmal pro Tag fliegt: Air Berlin, Lufthansa, Die momentan guenstigsten Flugpreise kann man am besten in einer Flugdatenbank ueberpruefen und buchen. Eine besonders gute, die auch ich immer wieder nutze, sei hier empfohlen:
Travel Overland - weltweit guenstige Fluege
Fuer diejenigen Leser, die mit ihrem eigenen PKW zum Flughafen in Deutschland fahren wollen und moeglichst guenstig dort parken wollen, ehe sie nach dem Rueckflug wieder sicher in ihr Fahrzeug einsteigen, lohnt sich ein Blick in die Datenbank eines Spezialanbieters fuer Flughafenparkplaetze. Das Ganze lohnt sich natuerlich nur, wenn man den Flughafen nicht anderweitig guenstig erreichen kann und nur ein bis zwei Wochen verreist. Fuer eine Schottlandreise bietet sich diese Moeglichkeit natuerlich an, vor allem ueber den nachfolgenden Link. Hier sind einige Discounts im Vergleich zur Direktbuchung mit der Flughafengesellschaft moeglich:
Flughafen-Hotels und Parkplaetze
Den Mietwagen inclusive selbstbehaltfreier Vollkasko habe ich von dem groessten - und damit von der Palette an Autos gesehen - umfangreichsten schottischen Vermieter Arnold Clark gemietet - sehr zuverlaessig und in jeder kleinen Stadt vertreten. Ich habe allerdings schlechte Erfahrungen damit gemacht. Eine kleine Delle, die schon vorher im Fahrzeug war (die ich bei der Anmietung aber gar nicht gesehen habe), wurde mir angelastet. Als Konsequenz wurde von Arnold Clark die Kaution einbehalten mit dem Hinweis, dass ich eine Rueckerstattung bekomme, wenn es "billiger wird". Natuerlich kam nichts zurueck. Ausserdem wollte man mir bei Anmietung des Fahrzeugs nicht die Konditionen, zu denen ich in Deutschland gebucht hatte, anerkennen und beharrte auf den eigenen, vor Ort gueltigen Konditionen. Erst nach einer dreiviertel Stunde harter Diskussionen ( auch mit dem Filialmanager ) gestand man mir zu, was mir zustand. Daher kann ich Arnold Clark nicht empfehlen. Ich wuerde dann lieber doch zu den grossen weltweiten Anbietern gehen, die gibt es natuerlich auch. Aus der grossen Palette empfehle ich die guenstigen und ohne Selbstbehalt vollkaskoversicherten Sixt Holiday Cars. Von Sixt habe ich schon in mehreren Laendern - auch in Deutschland - Autos gemietet und mit dieser Gesellschaft durchweg positive Erfahrungen gemacht. Das Auto auf jeden Fall in Deutschland buchen und nicht erst vor Ort ( der Voucher wird nach deutschem Recht ausgestellt - natuerlich nicht bei Arnold Clark, sehr wohl aber bei Sixt). Uebrigens: in Schottland herrscht Linksverkehr!
Mietwagen bei Sixt Holiday Cars!
Uebernachtet habe ich einige Male - aber zu weniger als der Haelfte meiner Reise - per Bed and Breakfast und dadurch viele nette ( leider auch manchmal nicht so nette ) Gastgeber kennen gelernt. Ich empfehle diese Uebernachtungsmoeglichkeit normalerweise, da ich vor allem in Neuseeland hierdurch viel ueber Land und Leute erfahren und viele "Geheimtipps" bekommen habe. Allerdings muss man einige Abstriche in Schottland machen. Das Bed and Breakfast, was ich aus Neuseeland kenne, gibt es hier nur auesserst selten - naemlich eine echte "Familien-Uebernachtung" (family stay). Meist handelt es sich um kleine Pensionen mit vier bis 15 Zimmern - oft auch nicht so sauber wie auf den Internetseiten angepriesen. Vier besonders empfehlenswerte "fast family stays" mit nur zwei bis drei gut ausgestatteten Zimmern und / oder sehr netter Betreuung habe ich hier verlinkt. Eine weitere Moeglichkeit ist es, ein Hotelzimmer, Appartment oder Ferienhaus zu mieten und von dort aus "sternfoermig" auszuschwaermen. Dies habe ich auch getan, leider gibt es "meine" Unterkuenfte aber nicht mehr. Daher verweise ich auf Seiten, wo ich meine sehr guten Unterkuenfte auch gefunden habe. Diese besonders guenstigen Anbieter sind diese hier:
Ullapool - Braemore Square House: Ed and Wendy, http://www.braemoresquare.com
Oban - Aros ARD: Liz and Patrick, http://www.arosard.freeserve.co.uk
bei Glasgow - Easter Glentore Farm: Alastair and Elsie, http://www.easterglentorefarm.com
Elgin - The Croft: Ann Cartmell, http://www.thecroftelgin.co.uk
Essen ist in Schottland recht teuer im Vergleich zu Deutschland, es sei denn man geht in kleine Teashops oder an den Imbiss. Restaurants haben vor allem in der Provinz nicht die fuer uns in Deutschland typischen Mittagsmenues, sondern bieten oft nur abends eine vollwertige Speisekarte an. Ich habe einige besonders erwaehnenswerte Restaurants hier angegeben (keine links vorhanden!), in denen man excellent und nicht zu teuer speisen kann. Ich bin aber auch oft herein gefallen. Insgesamt ist die schottische Kueche aber nicht so schlecht wie oft behauptet wird. Fisch ist immer zu empfehlen und - fast - immer auch sehr frisch und reichhaltig. Kabeljau, Dorsch und Red Snapper sind die wohl bekanntesten Sorten. Typisch schottische Gerichte wie Haggis sind nicht jedermanns Sache, vor allem nicht zum Fruehstueck (genauso wenig wie geraeucherter Fisch). Aber man sollte es auf jeden Fall einmal probieren! An Getraenken gibt es wie ueberall die alkoholischen (beer - sehr teuer!) wie auch nichtalkoholischen. Zu empfehlen ist der Besuch einer der vielen Whiskybrennereien, um heraus zu finden, welche Sorte man denn am liebsten mag - erst dann kaufen, am besten gleich in der Fabrik zu Sonderpreisen.
Ballater - La Mangatoia - restaurant and bar (italian - excellent pizza and risotto)
Elgin - The Ashvale - restaurant and Fish and Chips Shop (superb fish and other dishes)
Oban - Oban Fish and Chips Shop - fast food place (superb fish)
Cumbernauld bei Glasgow - Red Deer - Country Pub and Dining (good steak, fish)
Meine Reiseroute fuehrte mich vom Suedosten (Edinburgh) ueber den Nordosten in den hohen Norden und an der Westkueste wieder zurueck in den Sueden nach Glasgow. Die genaue Route (Uebernachtungsorte): Glasgow (Flughafen) - Edinburgh - Ballater - Elgin - Durness - Ullapool - Plockton - Mallaig - Oban - Greengairs - Glasgow (Flughafen). Bezueglich der Grobplanung war mir grundsaetzlich das Material des ADAC sehr hilfreich, allein hierfuer (und fuer die Hilfe vor Ort) lohnt sich der Beitritt zu diesem Automobilclub. Unbedingt besorgen sollte man sich eine Mitgliedschaft bei Historic Scotland, die unterhalten mehr als die Haelfte der sehenswertesten Schloesser im Land (mehr Infos: www.historic-scotland.gov.uk) und bieten dann hier kostenlosen Eintritt sowie ein nettes Magazin, das viermal im Jahr erscheint. Auch Karten- und Buchmaterial (natuerlich nur in Englisch) kann man nach dem Eintritt guenstiger online kaufen, um sich auf die Reise vorzubereiten.
JA, ich moechte ADAC-Mitglied werden!
Eine andere Moeglichkeit sich ueber Land und Leute zu informieren, aktuelle Tipps und Ratschlaege zu bekommen und sich so bestens auf die Reise und damit auch auf die Route vorzubereiten, sind Reisefuehrer (Buecher). Da hat jeder seinen eigenen Geschmack. Fuer manche reicht der duenne Kurzinfo-Fuehrer. Fuer mich kommt immer nur eine Kombination von mehreren guten Fuehrern in Frage. Fuer Schottland empfehle ich waermstens zwei davon: "Schottland entdecken und erleben" aus dem Abenteuer und Reisen Verlag und ganz besonders die "Gebrauchsanweisung fuer Schottland" von Heinz Ohff aus dem Piper Verlag. Diese und auch andere Reisefuehrer in deutsch und englisch bekommt man meist ohne Portokosten sehr guenstig in folgenden Onlinebuchhandeln, die ich sehr empfehlen kann (in den beiden Letzteren kann man sogar seine Buecher nach der Reise wieder verkaufen):
Gebrauchsanweisung fuer Schottland
Superpreise fuer Reiseliteratur gibt es hier
Was viele Reisende immer wieder vergessen, was aber eminent wichtig sein kann, sind Versicherungen, wenn man ins Ausland faehrt. Das beginnt bei der Reisekrankenversicherung und fuehrt ueber die Reisekostenausfall- und Reiseunfallversicherung bis hin zu Rechtsschutz- und Diebstahlversicherungen. Speziell, wenn man mit dem PKW unterwegs ist, sollte man daran denken. Ob man alles "braucht", muss man selbst entscheiden. Ich habe mich jedenfalls immer gut abgesichert und habe meine Reisekrankenversicherung in Schottland ebenso gebraucht wie die Diebstahlversicherung. Die Beitraege haben sich fuer mich mehr als gelohnt.
Reiseversicherung: RundumSorglos-Paket ab 8 Euro
Versicherungsschutz im Ausland mit Langzeit-Reiseversicherung für das ganze Jahr
Wer gern verreist, vor allem in teurere Regionen wie Schottland, stoesst oft an die Grenzen seiner finanziellen Moeglichkeiten. Einen "normalen" Kredit bei einem Bankinstitut aufzunehmen, wird meist recht teuer. Eine echte Alternative zur Vorfinanzierung von Reisen bietet die Kreditaufnahme von privaten Mitmenschen. Hier sind die Geldgeber Privatleute, die ihr Geld anlegen wollen und dieses anderen, die das Geld gerade brauchen, zu guenstigen Konditionen zukommen lassen. Wenn man direkt an seine Bekannten oder Verwandten heran tritt, ist das oft unangenehm. Viel einfacher und anonym geht das ueber folgende Alternative:
smava.de - Kredite von Mensch zu Mensch
Um finanziell flexibel zu sein, empfiehlt sich auf einer Auslandsreise allgemein die Mitnahme von mindestens einer Kreditkarte - am besten Visa und / oder Mastercard, die sind am anerkanntesten. Traveller Checks sind inzwischen relativ "out", ich nutze sie nicht mehr. Auf jeden Fall auch ein bisschen Bargeld in der Landeswaehrung mitnehmen, damit man zum Beispiel am Flughafen den Caddy bezahlen kann, aber auch fuers Taxi zur ersten Unterkunft oder fuer einen kleinen Snack, wenn man den Mietwagen schon am Flughafen angemietet hat. Eine weitere Alternative bietet in Europa die ec-Karte. Ausserdem empfehle ich, ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland einzurichten - so kann man immer das notwendige "Kleingeld" in vielen Filialen in Schottland kostenlos abheben. Auch noch ein Tipp fuer die meines Erachtens beste Visa Karte, dazu noch im ersten Jahr ohne Beitrag:
Barclaycard Visa - eine gute Kreditkarte
Tagesgeld bei der Bank of Scotland
Und zum Schluss natuerlich noch die highlights an Sehenswuerdigkeiten, die man in Schottland nicht verpassen sollte:
Edinburgh: hier gibt es einen "Edinburgh pass" ( naehere Infos zu den Verguenstigungen unter: www.edinburghpass.com ) beim Fremdenverkehrsamt - auch am Flughafen! -, der zu einem sehr guenstigen Pauschalpreis alle Fahrten mit dem oeffentlichen Nahverkehr (auch die Fahrt mit dem Flughafenbus in die Stadt!) sowie die oft sehr hohen Eintrittsgelder zu den meisten der im Folgenden aufgelisteten Sehenswuerdigkeiten enthaelt. Natuerlich muss man sich die Altstadt und die sog. Neustadt ansehen. Alles recht uebersichtlich und gut zu Fuss zu schaffen. Was mir am besten gefallen hat:
Edinburgh bietet natuerlich noch viel mehr, ich war drei Tage dort und haette durchaus noch einen Tag "dran haengen" koennen, so viel gibt es zu sehen (an einem Tag in der Woche gibt es auch einen sehr netten lokalen Markt in der Neustadt).
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Glasgow: Glasgow selbst habe ich nicht besucht. Historisch eher uninteressant, gut fuer Kneipen und Bars. Hier wird eine "eigene Sprache" ("Hafenschottisch") gesprochen, die sich vom ansonsten ganz gut verstaendlichen Schottisch stark unterscheidet.
Schloesser, Herrenhaeuser, Kathedralen und Burgen: Hier gibt es natuerlich reichlich Auswahl. Die aus meiner Sicht besten, schoensten und interessantesten habe ich hier in der Reihenfolge meiner Reiseroute (siehe oben) aufgelistet:
Mit Kabelanschluss mehr ueber andere Laender erfahren
Sonstige Sehenswuerdigkeiten: Ausser Burgen und Schloessern bietet Schottland natuerlich auch noch andere Sehenswuerdigkeiten, ich habe hier meine "Favoriten" zusammen gestellt:
Gemeinsamer Urlaub? Gleichgesinnte finden auf neu.de
Landschaften: Das Grandioseste an Schottland sind sicherlich die herrlich abwechslungsreichen Landschaften. Hier ein paar besondere Tipps:
Insgesamt laesst sich eines fest stellen, das auch fuer die Reiseplanung sehr wichtig ist: Historische Gebaeude befinden sich im Sueden und Osten Schottlands, die herrlichsten Landschaften dagegen im hohen Norden und Westen des Landes.
In den Jahren 1986, 2001 und 2006 habe ich drei Neuseelandreisen, davon eine mit dem oeffentlichen Bus und zwei mit dem Auto unternommen.
Reisezeit war einmal im Maerz/April, einmal im September/Oktober und einmal im Dezember/Januar. Das Wetter war jedes Mal durchwachsen - es gab nie konstant schoenes oder schlechtes Wetter. Empfehlen kann ich definitiv den Fruehling (September/Oktober/November entsprechend Maerz/April/Mai in Deutschland) mit satten Farben in der Landschaft und auch den Herbst mit goldenem Laub und frischen Aepfeln (Maerz/April entsprechend September/Oktober in Deutschland). Im Winter (Mai/Juni/Juli/August) ist es doch recht kalt auf der Suedinsel, und in den Bergen gibt es Schnee, viele Einheimische sind ausser Landes, dadurch sind viele Unterkuenfte und Restaurants nicht geoeffnet. Der Sommer (Dezember/Januar/Februar) kann im Norden heiss werden, und es sind viele Einheimische unterwegs, Unterkuenfte sind schwieriger zu bekommen, die Strassen sind voller. Im Norden Neuseelands ist es generell waermer als im Sueden, an der Westkueste faellt mehr Regen als an der Ostkueste - dafuer ist es dort aber auch im ganzen Jahr "gruener". Quintessenz: das Wetter in Neuseeland kann man nicht planen, es ist halt das "Land der grossen weissen Wolke". Selten ist es ueber mehrere Tage hinweg konstant. Also immer Regensachen mit einpacken!
Travel Overland - weltweit guenstige Fluege
Den Flug habe ich mit unterschiedlichen Airlines durchgefuehrt - einmal mit Lufthansa und Air New Zealand von Deutschland ueber Hawaii, einmal mit Air New Zealand von Deutschland ueber London und Singapore und einmal mit Singapore Airlines von Deutschland ueber Singapore. Ich empfehle ganz klar die Route ueber Suedostasien. Erstens gibt es da mehr Anbieter, zweitens ist die Strecke sogar ein wenig kuerzer. Auf der anderen Route ueber die USA muss man in Los Angeles das Terminal wechseln - dies ist dort mit einer Einreise in die USA mit Kofferschleppen, Zollkontrolle und all den netten Kleinigkeiten verbunden, die Reisende so lieben. Dies haengt mit der merkwuerdigen Konstruktion des Flughafens zusammen. Einziger Vorteil der USA-Route mit Air New Zealand: man kann die Reise in Suedseelaendern unterbrechen. Mehr dazu unten unter Suedsee. Fluege in der Economy gibt es schon ab knapp 1000 Euro, sie liegen im Durchschnitt aber bei 1300 bis 1400 Euro. Ein Stopover auf der Haelfte der Strecke bietet sich an, denn durchfliegen ist schon sehr stressig. Die Preise der unterschiedlichen Fluggesellschaften aendern sich staendig, so dass ich empfehle, moeglichst lange vor der Reise ins Internet zu schauen. Je frueher man bucht, desto guenstiger die Preise. Last Minute gibt es auf diesen Routen so gut wie gar nicht, dafuer aber Fruehbucherangebote. Man kann die uebrige Reiseplanung nicht frueh genug machen - die besten Unterkuenfte sind schnell weg. Die momentan guenstigsten Flugpreise kann man am besten in einer Flugdatenbank ueberpruefen und buchen. Eine besonders gute, die auch ich immer wieder nutze, sei hier empfohlen:
Flugsuche mit Ab- und/oder Zielflughafen
Fuer diejenigen Leser, die mit ihrem eigenen PKW zum Flughafen in Deutschland fahren wollen und moeglichst guenstig dort parken wollen, ehe sie nach dem Rueckflug wieder sicher in ihr Fahrzeug einsteigen, lohnt sich ein Blick in die Datenbank eines Spezialanbieters fuer Flughafenparkplaetze. Das Ganze lohnt sich natuerlich nur, wenn man den Flughafen nicht anderweitig guenstig erreichen kann und nur ein bis zwei Wochen verreist. Fuer eine Neuseelandreise bietet sich diese Moeglichkeit nur eingeschraenkt an, vor allem ueber den nachfolgenden Link. Hier sind einige Discounts im Vergleich zur Direktbuchung mit der Flughafengesellschaft moeglich:
Flughafen-Hotels und Parkplaetze
Als Busgesellschaften empfehle ich Mt. Cook und Newmans Coach. Es gibt ueber mehrere Wochen gueltige Tickets, die guenstig zu haben sind. Allerdings ist man mit den Coaches doch sehr stark eingeschraenkt, da sie nicht alle Orte anfahren und ausserdem nicht so oft fahren wie man es gern moechte - man verliert sehr viel Zeit. Also lautet meine Empfehlung: ein Auto mieten! Den Mietwagen inclusive selbstbehaltfreier Vollkasko habe ich auf der zweiten und dritten Reise von einem neuseelaendischen Unternehmen gemietet: Apex - beim ersten Mal noch sehr zuverlaessig und kulant. Obwohl ich waehrend der ersten Anmietung einen "Aufsetzer" hatte, wurde mir (trotz des damals vereinbarten Selbstbehalts) nichts dafuer berechnet. Bei der zweiten Reise hatten wir dann einige Schwierigkeiten mit Apex, wir sind dann zu Hertz gewechselt und waren damit sehr zufrieden. Insgesamt gesehen, kann ich Apex nicht mehr empfehlen. Stattdessen rate ich zu Hertz:
Sehr gute Autovermietung weltweit
Uebernachtet habe ich sehr oft - bis auf einige, wenige Hotel- bzw. Moteluebernachtungen - per Bed and Breakfast und dadurch viele nette Gastgeber kennen gelernt. Ich empfehle diese Uebernachtungsmoeglichkeit, da ich vor allem in Neuseeland hierdurch viel ueber Land und Leute erfahren und viele "Geheimtipps" bekommen habe. Hier gibt es hier noch sehr oft den "family stay", eine echte "Familien-Uebernachtung". Meist handelt es sich um Einfamilienhaeuser, oft aber auch um prachtvolle Villen mit ein bis drei Zimmern - fast immer auch so sauber wie auf den Internetseiten angepriesen. Mehrere besonders empfehlenswerte "family stays" mit nur ein bis drei gut ausgestatteten Zimmern und / oder sehr netter Betreuung habe ich hier verlinkt auch sollte man sich das von mir unter "Reisefuehrer" angegebene Buch mit vielen tollen Unterkuenften besorgen.
Kerikeri - Glenfalloch: Keith and Bojka, email: glenfall@ihug.co.nz
Auckland - Woodlands: Roger and Jude, email: jude.harwood@xtra.co.nz
Thames - Acorn Lodge: Pat and Dennis, email: AcornLodge@xtra.co.nz
Tauranga - Redwood Heights: Chrissy and Errol, email: chrissyj@value.net.nz
Gisborne - Te Kura: Paul and Bronwyn, email: B&B@tekura.co.nz
Wellington - Ma Maison: Margo, email: bedandbreakfast@paradise.net.nz
Wanganui - Kembali: Wes and Marylyn, email: wespalmer@xtra.co.nz
New Plymouth - Trenowth Gardens: Brian and Sherril, email: info@trenowth.co.nz
PioPio - Carmel Farms: Leo and Barbara, email: carmelfarms@xtra.co.nz
Essen ist in Neuseeland gleich teuer und oft sogar guenstiger als in Deutschland, vor allem in den tearooms (gibt es leider nur noch selten und wenn, dann auf dem Lande) oder an den hervorragenden Fish and chips Imbisslaeden. In den letzten fuenf Jahren hat sich in Neuseeland eine sehr grosse Restaurantvielfalt und -dichte entwickelt, es gibt selbst in kleinen Orten oft mehrere auslaendische Restaurants neben den Pubs, haeufig bieten diese auch Mittagsmenues an. Ich habe einige besonders erwaehnenswerte Restaurants hier angegeben (keine links vorhanden!), in denen man excellent und nicht zu teuer speisen kann. Ich habe in Neuseeland insgesamt fast immer gut gegessen, die Hygiene stimmt, die Qualitaet ist gut und der Service ist sehr nett. Fisch ist vor allem an den Kuesten immer zu empfehlen und - fast - immer auch sehr frisch und reichhaltig. Ich habe noch nie so viele Sorten Fisch gegessen wie in Neuseeland. Da es Geschmackssache ist, moechte ich hier auch keine Empfehlung fuer besonders leckere Fische (oder doch? lemon sole war super, aber auch blue cod war besonders schmackhaft aus meiner Sicht) abgeben. Im Inneren der Inseln sollte man unbedingt Gerichte mit Venison (Fleisch von gezuechtetem Rotwild) und natuerlich Lamm (sehr zart und mager) probieren. Die Fish and chips Laeden sind fast alle zu empfehlen, ein paar habe ich hier unten angefuehrt. An Getraenken gibt es wie ueberall die alkoholischen (neuseelaendisches Bier und neuseelaendischer Wein - haeufig aus dem Eichenfass) wie auch nichtalkoholischen.
Taupo - Ploughmans - English Inn and Garden Bar (fish, venison, steak)
Tauranga (Mt. Maunganui) - Cafe Cabana - streetside cafe and restaurant (fish)
Wellington and Paekakariki - Fisherman's Table - Lunch and Dinner restaurant (fish)
Turua near Thames - The Muddy River - licensed cafe and restaurant (flounder)
Auckland (Devonport) - On Bourbon Street - restaurant and bar (steak, cajun chicken)
Mangonui - Mangonui Fish and Chips Shop - fast food place (fish)
Meine Reiserouten fuehrten mich auf der ersten Reise von Nord nach Sued, auf der zweiten von Sued nach Nord und auf der dritten nur auf die Nordinsel. Auf jeden Fall sollte man folgende Orte bzw. Gegenden in die Reiseplanung mit einbeziehen (von Nord nach Sued): Cape Reinga und Ninety Mile Beach, Russell, Waitanga, Coromandel Peninsula, Gisborne, Napier, Rotorua, Taupo, New Plymouth, Wellington (Nordinsel), Havelock, Nelson, Blenheim, Abel Tasman N.P., Christchurch, Dunedin mit Otago Halbinsel, Queenstown, Fox oder Franz Josef Glacier, Milford Sound (Suedinsel). Fuer eine solche Reise wuerde ich mindestens vier Wochen veranschlagen, wenn nicht sogar fuenf. Ansonsten mein Tipp: zwei Reisen daraus machen, eine auf die Nord- und eine auf die Suedinsel. Dann hat man mehr Zeit und Musse, kann alles mehr geniessen. Der Automobilclub von Neuseeland hat eine Vereinbarung mit dem ADAC getroffen. Das bedeutet, dass man als ADAC-Mitglied umfangreiches Kartenmaterial kostenlos beim neuseelaendischen Automobilclub bekommt, ausserdem Broschueren und Buecher guenstiger - alles erst vor Ort in Neuseeland, nicht per Post vorab. Daher lohnt es sich allein, in den ADAC einzutreten, wenn man nicht schon Mitglied ist.
ADAC-Mitgliedschaft - Ihre Vorteile, alle Leistungen und mehr ...
Eine andere Moeglichkeit sich ueber Land und Leute zu informieren, aktuelle Tipps und Ratschlaege zu bekommen und sich so bestens auf die Reise und damit auch auf die Route vorzubereiten, sind Reisefuehrer (Buecher). Da hat jeder seinen eigenen Geschmack. Fuer manche reicht der duenne Kurzinfo-Fuehrer. Fuer mich kommt immer nur eine Kombination von mehreren guten Fuehrern in Frage. Fuer Neuseeland empfehle ich waermstens zwei davon: "Reise Know-How Neuseeland" von Ulrich Strobel aus dem Edgar Hoff Verlag (ISBN 3-923716-09-5), "Neuseeland Reisehandbuch" von Ulrich Quack aus Iwanowski's Reisebuchverlag (ISBN 3-923975-65-1), "The rough guide to New Zealand" von Laura Harper (englisch) aus dem Rough Guides Verlag (ISBN 1-84353-325-1) und als historischen Roman "The Penguin History of New Zealand" vom Bestellerautoren Michael King aus dem Penguin Verlag (ISBN 0-14-301867-1), fuer die Buchung von Privatunterkuenften auch "Bed and Breakfast in New Zealand"aus dem Travelwise Verlag (ISBN 0-9582094-1-3) oder "The New Zealand Bed and Breakfast Guide" (ISBN 158980399X). Diese und auch andere Reisefuehrer in deutsch und englisch bekommt man meist ohne Portokosten sehr guenstig in folgenden Onlinebuchhandeln, die ich sehr empfehlen kann (in beiden kann man seine Buecher sogar nach der Reise wieder guenstig verkaufen):
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Was viele Reisende immer wieder vergessen, was aber eminent wichtig sein kann, sind Versicherungen, wenn man ins Ausland faehrt. Das beginnt bei der Reisekrankenversicherung und fuehrt ueber die Reisekostenausfall- und Reiseunfallversicherung bis hin zu Rechtsschutz- und Diebstahlversicherungen. Speziell, wenn man mit dem PKW unterwegs ist, sollte man daran denken. Ob man alles "braucht", muss man selbst entscheiden. Ich habe mich jedenfalls immer gut abgesichert und habe meine Reisekrankenversicherung in Neuseeland zweimal gebraucht, einmal auch - wegen Krankheit - die Reiseruecktrittskostenversicherung. Die Beitraege haben sich fuer mich definitiv gelohnt.
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Wer gern verreist, vor allem in weit enfernte Laender wie Neuseeland, stoesst oft an die Grenzen seiner finanziellen Moeglichkeiten. Einen "normalen" Kredit bei einem Bankinstitut aufzunehmen, wird meist recht teuer. Eine echte Alternative zur Vorfinanzierung von Reisen bietet die Kreditaufnahme von privaten Mitmenschen. Hier sind die Geldgeber Privatleute, die ihr Geld anlegen wollen und dieses anderen, die das Geld gerade brauchen, zu guenstigen Konditionen zukommen lassen. Wenn man direkt an seine Bekannten oder Verwandten heran tritt, ist das oft unangenehm. Viel einfacher und anonym geht das ueber folgende Alternative:
smava.de - Kredite von Mensch zu Mensch
Um finanziell flexibel zu sein, empfiehlt sich auf einer Auslandsreise allgemein die Mitnahme von mindestens einer Kreditkarte - am besten Visa und / oder Mastercard, die sind am anerkanntesten. Traveller Checks sind inzwischen relativ "out", ich nutze sie nicht mehr. Auf jeden Fall auch ein bisschen Bargeld in der Landeswaehrung mitnehmen, damit man zum Beispiel am Flughafen den Caddy bezahlen kann, aber auch fuers Taxi zur ersten Unterkunft oder fuer einen kleinen Snack, wenn man den Mietwagen schon am Flughafen angemietet hat. Die ec-Karte, die in Europa eine Alternative ist, bringt in Neuseeland nichts. Lieber bei der Postbank ein Sparkonto eroeffnen, davon kann man drei oder vier Abhebungen an Automaten ueberall in der Welt kostenlos vornehmen. Hier meine Tipps fuer die meines Erachtens beste Visa Kreditkarte, dazu noch im ersten Jahr ohne Beitrag:
Barclaycard Visa - eine gute Kreditkarte
Und zum Schluss natuerlich noch die highlights an Sehenswuerdigkeiten, die man in Neuseeland nicht verpassen sollte:
Diese sind in Arbeit und werden demnaechst hier eingestellt. Ich bitte diesbezueglich um Geduld.
In den Jahren 1984 und 1986 sowie 2001 habe ich drei Reisen in die Suedsee unternommen - genauer gesagt, nach Tonga, Western Samoa, Fiji, Franzoesisch Polynesien, Cook Islands und Hawaii. Eine weitere Reise nach Samoa und Tonga ist 2010 geplant - mal sehen, was sich veraendert hat.
Weiteres ist in Arbeit und wird demnaechst hier eingestellt. Ich bitte diesbezueglich um Geduld. So eine Seite macht wirklich Arbeit und kostet viel Zeit.
In den Jahren 1979 und 2009 habe ich zwei Reisen nach Japan unternommen - mal auf Jugendherbergsweise und mal in Hotels und Cottages. 30 Jahre sind eine lange Zeit - da hat sich auch in dem asiatischen Land mit der groessten Deutschenfreundlichkeit viel getan.
Weiteres ist in Arbeit und wird demnaechst hier eingestellt. Ich bitte diesbezueglich um Geduld. So eine Seite macht wirklich Arbeit und kostet viel Zeit.
In den letzten 25 Jahren habe ich insgesamt ueber zehn Reisen in die Vereinigten Staaten von Amerika unternommen - immer mit gemietetem PKW, immer mit Rundreisen. Folgende 17 Staaten habe ich besucht: California, Louisiana, Tennessee, Florida, New York, Washington D.C, Arizona, Utah, Nevada, Texas, New Mexico, Colorado, Massachussets, Nevada, New Hampshire und Vermont.
Weiteres ist in Arbeit und wird demnaechst hier eingestellt. Ich bitte diesbezueglich um Geduld. So eine Seite macht wirklich Arbeit und kostet viel Zeit.
Und hier noch ein paar wertvolle links zu Fluggesellschaften, mit denen ich geflogen bin und die ich vorbehaltlos empfehlen kann:
Lufthansa - startet von vielen deutschen Staedten in die Welt
TUIfly - billige Fluege in Europa
Lauda Air - ein Rennfahrer unter den Airlines
Air New Zealand - die einzige Gesellschaft mit Polynesien-Anschluss
British Airways - guenstig um die Welt
Brussels Airlines - fliegt nicht nur nach Belgien
Swiss - glaenzt mit bestem Service
Emirates - guter Service und guenstige Preise
LAN - Suedamerika laesst gruessen
Plus Online Shop - Online einkaufen bei den Kleinen Preisen
Zeitschriften-Abos mit grosser Praemienauswahl
Impressum
Anbieter: Thomas Zoch - Hoelderlinweg 9 - 30880 Laatzen
Kontakt: Telefon: 05102909025 - e-Mail: verkauf@billig-reisen.ws - Website: www.billig-reisen.ws
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Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Soeren Siebert